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IMPRESSUM

Impressum

Transparenz und offene Kommunikation ist für mich selbstverständlich. Wichtige Informationen über Berndt Logistics Support, Inhaber Robert Berndt, und wie Sie einfach Kontakt aufnehmen können, finden Sie hier.

BERNDT LOGISTICS SUPPORT, Inhaber Robert Berndt, ist eine Einzelunternehmung mit Sitz in Schwarmstedt.

Postanschrift: Hauptstraße 17, 29690 Schwarmstedt
Telefon: +49 (05071) 8000237
Telefax: +49 (05071) 8000238
E-Mail: robert.berndt@fraechter.de

Die Umsatzsteueridentifikationsnummer der Berndt Logistics Support, Inhaber Robert Berndt ist DE 205204044.

Die Berufsbezeichung “Frachtenprüfer” wurde in Deutschland verliehen.

Erlaubnisurkunde 371 a E1 -B- 28 des Landgericht Hannover aufgrund des Artikel § 1 Abs. 1 Nr. 3 des Rechtsberatungsgesetzes zur Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten als Frachtprüfer für die Prüfung von Frachtrechnungen und die Verfolgung der sich hierbei ergebenden Frachterstattungsansprüche.

Die zuständige Dienstaufsicht ist:
Amtsgericht Walsrode
Der Direktor
Lange Straße 29-33
29664 Walsrode
Telefon: (05161) 6007- 0
Telefax: (05061) 6007 – 85

Die zuständige Registrierungsbehörde für das Rechtsdienstleistungsregister ist das Landgericht Verden. Aktenzeichen: 3712 I SH Berndt (letzte Aktualisierung am 1. September 2009)

Das Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen (Rechtsdienstleistungsgesetz - RDG) ist am 01. Juli 2008 in vollem Umfang in Kraft getreten und hat das Rechtsberatungsgesetz (RBerG) abgelöst. Ziel der gesetzlichen Neuregelung sind der Schutz der Rechtssuchenden vor unqualifizierten Rechtsdienstleistungen und die Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements. Dies geht einher mit einer Deregulierung und Entbürokratisierung.
Das RDG gilt nur für den außergerichtlichen Bereich. Die Vertretungsbefugnisse vor Gericht ergeben sich aus den einzelnen gerichtlichen Verfahrensordnungen (ZPO, FGG, ArbGG, SGG, VwGO, FGO).
Das RDG reglementiert die Zulässigkeit von Rechtsdienstleistungen. Rechtsdienstleistung ist nach § 2 RDG jede Tätigkeit in konkreten fremden Angelegenheiten, sobald sie eine rechtliche Prüfung des Einzelfalls erfordert. Tätigkeiten, die diesen Tatbestand erfüllen, dürfen nur unter den im RDG oder in anderen Gesetzen geregelten Voraussetzungen erbracht werden.
Das RDG unterscheidet Rechtsdienstleistungen durch nicht registrierte und registrierte Personen.

a) Rechtsdienstleistungen durch nicht registrierte Personen werden in Teil 2 des Gesetzes (§§ 6 bis 9 RDG) geregelt. Im Zentrum dieses Teils stehen die Regelungen zur unentgeltlichen und uneigennützigen Erbringung von Rechtsdienstleistungen. Ohne Registrierung erlaubt sind gemäß § 6 RDG Rechtsdienstleistungen, die nicht im Zusammenhang mit einer entgeltlichen Tätigkeit stehen. Wer diese jedoch außerhalb familiärer, nachbarschaftlicher oder ähnlich enger persönlicher Beziehungen erbringt, muss zum Schutz der Rechtssuchenden nach § 6 Abs. 2 RDG eine juristisch qualifizierte Person (in der Regel einen sog. "Volljuristen") beteiligen. Unter den in den §§ 7 und 8 RDG genannten Voraussetzungen sind Rechtsdienstleistungen von Berufs- und Interessenvereinigungen, Genossenschaften sowie öffentlichen und öffentlich anerkannten Stellen ebenfalls ohne Registrierung erlaubt. In den Fällen des §§ 7 und 8 Abs. 1 Ziff. 4 und 5 RDG muss zum Schutz der Rechtssuchenden jedoch ebenfalls eine juristisch qualifizierte Person beteiligt werden.

b) Rechtsdienstleistungen in den Bereichen Inkassodienstleistungen, Rentenberatung und Rechtsdienstleistungen in einem ausländischen Recht werden in Teil 3 des Gesetzes (§§ 10 bis 15 RDG) geregelt. Sie dürfen nur durch registrierte Personen mit besonderer Sachkunde erbracht werden. Vor der Registrierung werden die in § 12 RDG genannten Voraussetzungen geprüft. Voraussetzung für eine Registrierung sind danach die persönliche Eignung und Zuverlässigkeit, die theoretische und praktische Sachkunde in dem Bereich, in dem die Rechtsdienstleistungen erbracht werden sollen, sowie eine Berufshaftpflichtversicherung. Einzelheiten sind dem RDG und dem RDV zu entnehmen.

Quelle:
www.rechtsdienstleistungsregister.de

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Anmerkungen:

Bis 30. Juni 2008
: Die berufsrechtlichte Regelung ist das Rechtsberatungsgesetz (RBerG) und die Verordnungen zur Ausführung des Rechtsberatungsgesetzes (RBerGAV, RBerGAV 2, RBerGAV 3, RBerGAV 4, RBerGAV 5). Die entsprechenden Gesetze und Verordnungen können auf den Webseiten des Bundesministerium für Justiz unter dem Link: http://www.gesetze-im-internet.de/Teilliste_R.html eingesehen werden.

Ab dem
1. Juli 2008 gilt das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) und ersetzt das Rechtsberatungsgesetz (RBerG). Sie finden die aktuellen Gesetze und Verordnungen kostenlos im Internet unter: http://www.gesetze-im-internet.de/aktuell.html und ein PDF des RDGEG (Gesetz zur Neuregelung des Rechtsberatungsrechts) zum Download hier [174 KB]

In einer Stellungnahme der IHK Hannover-Hildesheim vom 25. Juni 2008 spricht aus Sicht der IHK einiges dafür, dass der Gesetzgeber bei der Tätigkeit eines Frachtprüfers nicht ohne Weiteres von einer erlaubten Nebenleistung ausgeht. Dafür spricht der kommentarlose Wegfall aus einem früheren Gesetzentwurf zu § 5 RDG, wo es hieß:

Zu Nummer 3 (Frachtprüfung)
Die Tätigkeit der Frachtprüfer, also die Prüfung von Frachtrechnungen und die Verfolgung der sich hierbei ergebenden Frachterstattungsansprüche, besteht aus einem kaufmännisch wirtschaftlichen und einem rechtsdienstleistendem Teil. Ähnlich wie bei der Tätigkeit desTestamentsvollstreckers können die Rechtsdienstleistungen ein erhebliches Gewicht annehmen. Gleichwohl ist der Beruf des Frachtprüfers als hauptsächlich kaufmännischer Beruf einzuordnen, der keine spezifisch rechtsanwaltlichen Kenntnisse erfordert. Da es angesichtsder rückläufigen Zahlen bei der Zulassung von Frachtprüfern nicht mehr erforderlich erscheint, diesen Beruf zu reglementieren und von einer Registrierung abhängig zu machen, soll die hochspezialisierte Tätigkeit der Frachtprüfer künftig insgesamt für zulässig erklärt werden. Dies begegnet angesichts des Adressatenkreises ihrer Dienstleistungen insbesondere hinsichtlich des Verbraucherschutzes keinen Bedenken.

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